am Dienstag, den 21. August 2007
in Allgemein.
Für eine emanzipatorische Bildungspolitik, weg mit Studiengebühren! Für den Ausbau von BürgerInnenrechten aller hier lebenden Menschen, Schluss mit Berufsverboten und Repression! Für einen kämpferischen Antifaschismus, Nazis bekämpfen auf allen Ebenen!
Sei es die Einführung der Unterrichtsgarantie Plus, die des Zentralabiturs, die Einführung von Studiengebühren, die Gesetzesverschärfungen und Maßnahmen der Landesregierung im Bereich Innere Sicherheit oder das vermehrte Auftreten von Neonazis in Hessen, oder dergleichen mehr, die hessische Landesregierung hat es geschafft, ihrer reaktionären Ideologie treu zu bleiben.
am Dienstag, den 21. August 2007
in Allgemein.
Die Hochschulpolitiker Tjark Sauer und Amin Benaissa kandidieren für die Linkspartei
Von Stefan Säemann
Sie sitzen in einem Bistro, tragen standesgemäß diese knallgelben T-Shirts mit dem Aufdruck „Gegen Studiengebühren“. Schlürfen Espresso. Und erzählen von ihren politischen Ambitionen: von Wiesbaden, den Landtagswahlen im Januar – von ihrer Kandidatur.
Vom Audimax ins Landtagsplenum: Tjark Sauer und Amin Benaissa. Zwei Studenten, die im vergangenen Jahr zum Stammpersonal der Studiengebühren-Proteste gehörten, wollen nun ins hessische Parlament. Als Abgeordnete der Linkspartei. Tjark Sauer, 27, früher Unisenat und Stupa, dann erste politische Gehversuche als Stadtverordneter, ist Direktkandidat in der Stadt Gießen, dem Wahlkreis 18. Amin Benaissa, 28, Ex-Asta-Vorsitzender der Uni Frankfurt und Ex-Geschäftsführer des „Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren“ ist zwar Ersatzkandidat. Allerdings im Wahlkreis 19, dem Kreis Gießen, dem Revier von Hessens Innenminister Volker Bouffier (CDU).
Dies ist eine Vorschau auf
Frankfurter Rundschau: “Vom Audimax in den Landtag”
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